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Bogenplatzeinweihung

Einweihung Bogenplatz - Impressionen

Einweihung Bogenplatz - Zeitungsbericht

Einweihung Bogenplatz -Programm

Bilder vom Bogenhaus und Bogenplatz

Impressionen vom 22. Juli 2007

Am Sonntag 22. Juli 2007 ware es soweit:

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Bogenschütze im Element Karl Meier und Karl Winter Bogenhaus Pfarrerin Deinzer und Diakon Hans Steiner

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Zeitungsbericht: neuer Platz und neues Bogenhaus

Bogensparte der SG Nennslingen

NENNSLINGEN (ste) -Was lange währt, wird endlich gut das gilt auch für den Bogenschießplatz der Schützengesellschaft Nennslingen 1456. Der neue Bogenplatz ist vor kurzem eingeweiht und auch kirchlich gesegnet worden.

Pfarrerin Hedwig Deinzer und der PIeinfelder Diakon Hans Steiner, der für seine katholischen Kollegen eingesprungen war, stellten den neuen Sportplatz unter den Segen Gottes und wünschten dem Schützenverein bei der Ausübung ihres Sports stets Achtung, Hilfsbereitschaft, Gesundheit und Freude. Schützenmeister Karl Winter begrüßte die vielen Gäste, darunter auch der Bezirksbogenreferent Herbert Zollhäfer und der Bezirksjugendleiter Hans Hartung, und wünschte allen Schützen auf dem neuen Bogenplatz unterhalb der Nennslinger Volksschule "sportlich faire, spannende und unfallfreie Wettkämpfe". Bürgermeister Günter Obermeier zeigte sich in seinem Grußwort froh darüber, dass der Bogenschießplatz "etwas geworden sei". Schließlich hatten die Bogenschützen ihren ehemaligen Platz in der Gersdorfer Straße aufgeben müssen, weil die sportliche Nutzung nicht in Einklang zu bringen war mit den Naturschutzauflagen, die für Biotope gelten. "Dieser Platz liegt wunderbar und sucht seinesgleichen", lobte das Gemeindeoberhaupt den neuen Bogenplatz und wünschte den Schützen "wunderbare Wettkämpfe".

Oskar Grimm, Schriftführer beim Schützengau Weißenburg, stellte die positiven Eigenschaften des Bogensports heraus, der in Nennslingen seit 1996 beheimatet ist: "Ruhe, Zielstrebigkeit und Disziplin sowie Konzentration und Entspannung". Die Nennslinger Bogenschützen lobte Grimm für ihre sportlichen Erfolge genauso wie für ihre legendären Vereinsfeiern. Als Geschenk für das neue Vereinsheim, das in fast 1 300 ehrenamtlichen Arbeitsstunden entstand, hatte Grimm ein Wappen des Schützengaus Weißenburg dabei, das er mit den Worten" viel Freude am Bogen und viele Erfolge" an Schützenmeister Winter überreichte.

Lehrgänge besuchen

Bezirksbogenreferent Herbert Zollhöfer gratulierte den Nennslinger Schützen zu ihrer wunderschönen Anlage und legte dem Verein auch nahe, die Vereinsübungsleiterlehrgänge zu besuchen, die im Weißenburger Schützengau noch zu wenig Anklang fänden. Bogenreferent Karl Meier stellte kurz die Geschichte der Bogensparte vor, die am 9. März 1996 gegründet wurde. Die ersten Gehversuche im Bogenschießen erfolgten kurze Zeit später in Meiers Privatgarten, in dem Günter Seidel ein Holzgestell mit Strohballen zusammengezimmert hatte. Die Geburtstunde der Nennlinger Bogensparte, wenn man so will. Gründungsmitglieder waren Karl und Inge Meier, Horst Brauner, Günter Seidel, Karl-Heinz Stütz und Oskar Grimm. Als erster Bogenplatz diente die Pfarrwiese unterhalb der Schulturnhalle, die sich allerdings langfristig als zu feucht erwies. Ab 1997 wurde in der sogenannten "Hasengrube" in Richtung Gersdorf Bogen geschossen und bei schlechtem Wetter in der ehemaligen Hühnerfarm Drescher. Seit 2000 lief die Suche nach einem geeigneten Standort für einen neuen Bogenplatz und ein neues Bogenhaus, das endlich 2002 gefunden wurde. Weil das Gelände in einem Wasserschutzgebiet liegt, mussten die Bogenschützen ganz auf Sanitärräume verzichten und müssen die Toiletten im Sportheim des SVN mitnutzen. Bis zur Einweihung sollten weitere fünf Jahre vergehen, was vor allem auch daran lag, dass die Arbeitslast, auf einigen wenigen Schultern lag. Von insgesamt 1 262 Arbeitsstunden leisteten fünf Männer und eine Frau 1053 Arbeitsstunden. "Leider war die Hilfsbereitschaft sehr gering", kritisierte Meier das mangelnde Engagement der anderen Vereinsmitglieder. Im Anschluss an die offizielle Einweihung traten die Bogenschützen des Schützengaus Weißenburg gegen das Schützengau Eichstätt zu einem Vergleichskampf an. Gegen 16.00 Uhr konnte beim "Schnupperschießen für jedermann" der neue Platz ausprobiert werden.

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Einweihung unseres Bogenschiessplatzes

Endlich ist es soweit, unser Bogenschießplatz ist fertig.

Einweihung am Sonntag 22. Juli 2007



Programm:



12:45 Treffen am Schützenhaus

13:00 Abmarsch vom Schützenhaus zum Bogenplatz

13:30 Grußworte

Segnung durch die Geistlichen

14:00 Bogenturnier der Bogenschützen aus dem Gau Weißenburg gegen Gau Eichstätt

ca. 16:00 Schnupperschießen für jedermann



für Essen und Trinken ist gesorgt



Die Schützengesellschaft Nennslingen 1456 e.V. lädt sie herzlich ein

Karl Meier - Bogenreferent



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Bilder vom Bogenhaus und Bogenplatz

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Unser Bogenhaus - Stand 1.7.2007 Unser Bogenplatz - Stand 01.07.2007

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